Schreibblockade aufbrechen

Allen, die schon einmal eine längere schriftliche Arbeit verfassen mussten, dürfte die Angst vor dem leeren Blatt ein (ziemlich leidiger) Begriff sein. Sei es für den Abschluss eines Diploms, des Bachelor of Arts oder für eine Hausarbeit in der Oberstufe – nichts wirkt uninspirierender als die Gewissheit, etwas schreiben zu ‚müssen’. Da hat man bereits Stunden, Tage, ja, vielleicht sogar Wochen damit verbracht, nach geeigneten Quellen zu suchen, hat recherchiert und Material gesammelt

Wenn einer durch den Urwald schreit

Die sagenhafte Geschichte von Edgar Rice Burroughs ist wohl so ziemlich jedem bekannt. Bereits im Jahr 1912 erschien der erste Teil von „Tarzan of the Apes“ im Pulp-Magazin (heißt übersetzt „Schund“) in Amerika: Ein britischer Lord kommt mit seiner Frau im afrikanischen Dschungel ums Leben und hinterlässt dabei seinen einjährigen Sohn, den dritten Lord of Greystoke, John Clayton.
Der Junge wird (ähnlich wie das Dschungelkind Mogli) von einer Horde Menschenaffen aufgenommen und großgezogen.

Schon wieder Montag

„Tell me why, I don’t like Mondays…“ diesen Hit der Band “The Boomtown Rats”

aus dem Jahre 1979 haben Sie sicher schon des Öfteren gehört. Aber wussten Sie eigentlich, was Bob Geldorf zum Verfassen des Songs inspiriert hat? Sollten Sie einen ausgeprägten Sinn für schwarzen Humor besitzen, dürfte es Sie kaum stören, dass der Stein des Anstoßes hier ein Amoklauf war. An einem Montag des Jahres 1979 erschoss eine Amerikanerin namens Brenda Ann Spencer einen Schulleiter, einen Hausmeister

Konsumgesellschaft wird schwerer

Pauline Potter ist laut dem Guinnes Buch der Rekorde die derzeit schwerste Frau der Welt. Rund 330 Kilo brachte die kleine Frau aus Kalifornien zum Zeitpunkt der Rekordeintragung auf die Waage. Mittlerweile wiegt Sie „nur noch“ 285 Kilo, was trotz allem noch besorgniserregend viel ist bei einer Körpergröße von knapp 1,60m.

Während viele dicke Menschen ihr massives Übergewicht auf hormonelle Erkrankungen schieben, handelt es sich bei Pauline tatsächlich um eine massive Essstörung, oder

Was hinter dem Reim steckt

Bei dem gängigen Ausspruch mögen sich wohl nicht nur Vegetarier fragen, ob automatisch alles was sich reimt auch wirklich gut ist. Klar, der Reim bietet sich ganz einfach an und beinhaltet nebenbei auch noch eine wunderschöne werbende Wirkung über die sich jeder „Dönermann“ nur freuen kann.

Aber, macht so ein Döner auch wirklich schöner? Und in welchem Sinne kann hier das Wort „schön“ verwendet werden, bzw. welcher Vergleich wird hier gezogen?

Der übliche Döner ist die so